Stralsund 2003
Stralsund 2003
Weihnachtsfeier 2003
Bericht des Kaukasen-Kurier (Ausgabe 4/2003)
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Wie es schon lange bei uns Tradition ist, lud auch diesmal unser Club zu einer Weihnachts- bzw. Jahresabschlussfeier ein. Und da es bei uns Brauch ist, dass jeder mal eine gemütliche Zusammenkunft ausrichten darf, fiel diesmal die Entscheidung zugunsten unseres Vereinsmitglieds Frau Sakuth aus, die sich auch mit Feuereifer ans Werk gemacht und einen Plan ausgearbeitet hatte.
Am 29.11.2003 trafen wir uns dann erst einmal im Landgasthaus Dargelin. Dort wurden wir von unserem Vereinsvorsitzenden Herrn Koebe aufs Herzlichste begrüßt. Bei dieser Gelegenheit stellte er uns auch gleich die neuen Mitglieder des Vereins vor, welche sich für die Zukunft unserer Rasse verschrieben haben.
Hier konnte dann auch jeder ein Mittagessen seiner Wahl zu sich nehmen. Das fiel einigen ganz schön schwer, denn die Portionen waren nicht gerade als klein zu bezeichnen.
Nach dem Essen ging es geschlossen weiter nach Stralsund, wo der Besuch des Meereskundemuseums eingeplant war. Schließlich muss man ja auch etwas für seine kulturelle Bildung tun. Hier konnte man sich wieder einmal von der Freundlichkeit der Nordländer überzeugen, denn unsere Babsy kann nun wohl als einziger Hund einen Museumsbesuch verbuchen, obwohl es eigentlich nicht erlaubt war, Hunde mit ins Museum zu nehmen.
Als wir dann unseren Rundgang beendet hatten und zum Parkdeck zurückgingen, zog es noch einige von uns auf den Stralsunder Weihnachtsmarkt, der hier bereits voll im Gange war, und ich schätze doch, dass vielleicht schon hier manchem ein Punsch oder leckerer Glühwein gemundet hat.
Und da es schon dunkel geworden war, hatten wir auch nichts dagegen, als Herr Hennig aus Greifswald sich anbot, die Rolle des Führungsfahrzeugs zu übernehmen, immerhin bildeten wir eine Kolonne aus 11 Fahrzeugen. Wir wollten ja noch weiter nach Neukamp auf der Insel Rügen, wo das gemeinsame Abendessen bestellt und die Übernachtungen gebucht waren.
Schade, dass es schon dunkel war, so hatte man bei der Fahrt über den Rügendamm keine besonders gute Sicht.
Nach einer kleinen Irrfahrt über Land kamen wir dann auch an unserem Zielort beim Hotel "Nautilus" an. Bis 1930 Uhr konnte sich jeder individuell vergnügen und viele nutzten die Gelegenheit, sich im Hotel und der Gaststätte umzusehen.
Dieses Hotel macht seinem Namen alle Ehre. Man kam sich wie auf dem U-Boot von Kapitän Nemo vor, wie die Bilder beweisen. Auch unser Essen fand in einem Raum statt, der an den Maschinenraum eines U-Bootes erinnerte (so warm und so eng).
Das Essen hat trotzdem allen geschmeckt, und nachdem auch unser Greifswalder Führer die erste Runde spendiert hatte, waren alle Unbilden der Fahrt vergessen.
Und da Raum ja bekanntlich in der kleinsten Hütte ist, wenn man sich versteht, hatten wir auch keine Schwierigkeiten, nach dem Essen noch ein Bisserl zusammenzurücken, es wurde so richtig gemütlich. Erfahrungen wurden ausgetauscht und Bilder von unseren Vierbeinern machten die Runde.
Ab 21 Uhr konnte dann das Tanzbein geschwungen werden und flotte Girls heizten unseren Männern mit einer gekonnten Tanzdarbietung noch mal so richtig ein.
Ich kann nur sagen, es war eine gelungene Veranstaltung. Herzlichen Dank nochmals an Frau Sakuth.
Gabriele Wedermann
Bericht aus dem KK in PDF Datei
Bilder zum Fest
Kaukasen des KSHC e.V.